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Frisch eingetroffen

Kingsbridge
Ken Follett

Ein Epos um Gut und Böse, Liebe und Hass – die Vorgeschichte zu Ken Folletts Weltbestseller „Die Säulen der Erde“England im Jahr 997. Im Morgengrauen wartet der junge Bootsbauer Edgar auf seine Geliebte. Deshalb ist er der Erste, der die Gefahr am Horizont entdeckt: Drachenboote. Jeder weiß: Die Wikinger bringen Tod und Verderben über Land und Leute.
Edgar versucht alles, um die Bürger von Combe zu warnen. Doch er kommt zu spät. Die Stadt wird beinahe völlig zerstört. Viele Menschen sterben, auch Edgars Familie bleibt nicht verschont. Die Werft der Bootsbauer brennt nieder. Edgar bleibt nur ein Ausweg: ein verlassener Bauernhof in einem Weiler fern der Küste.
Während Edgar ums Überleben kämpft, streiten andere um Reichtum und Macht in England. Unter ihnen: der gleichermaßen ehrgeizige wie skrupellose Bischof Wynstan, der idealistische Mönch Aldred und Ragna, die Tochter eines normannischen Grafen …
Edgar, Ragna, Wynstan, Aldred – ihre Schicksale sind untrennbar miteinander und mit ihrer Zeit verbunden. Ihr Land, das England der Angelsachsen, ist eine Gesellschaft voller Gewalt. Eine Gesellschaft, in der selbst der König es schwer hat, Recht und Gerechtigkeit durchzusetzen.
Gemeinsam mit Edgar, Ragna, Wynstan und Aldred erleben wir den Übergang von dunklen Zeiten ins englische Mittelalter – und den Aufstieg eines unbedeutenden Weilers zum Ort Kingsbridge, den wir seit „Die Säulen der Erde“ kennen und lieben.

Und die Welt war jung
Carmen Korn

Der Auftakt der neuen zweibändigen Saga von Bestsellerautorin Carmen Korn. Drei Familien, drei Städte, ein Jahrzehnt.
1. Januar 1950: In Köln, Hamburg und San Remo begrüßt man das neue Jahrzehnt. Das letzte hat tiefe Wunden hinterlassen: in den Städten, in den Köpfen und in den Herzen. Gerda und Heinrich Aldenhovens Haus in Köln platzt aus allen Nähten. Heinrichs Kunstgalerie wirft längst nicht genug ab, um all die hungrigen Mäuler zu stopfen. In Hamburg bei Gerdas Freundin Elisabeth und deren Mann Kurt macht man sich dagegen weniger Sorgen um Geld. Als Werbeleiter einer Sparkasse kann Kurt seiner Familie eine bescheidene Existenz sichern. Nach mehr Leichtigkeit im Leben sehnt man sich aber auch hier. Schwiegersohn Joachim ist noch immer nicht aus dem Krieg zurückgekehrt. Margarethe, geborene Aldenhoven, hat es von Köln nach San Remo verschlagen. Das Leben an der Seite ihres italienischen Mannes scheint sorgenfrei, doch die Abhängigkeit von der Schwiegermutter quält Margarethe.
So unterschiedlich man die Silvesternacht verbracht hat – auf Jöck in Köln, still daheim in Hamburg, mondän in San Remo -, die Fragen am Neujahrsmorgen sind die gleichen: Werden die Wunden endlich heilen? Was bringt die Zukunft?
In ihrer neuen Saga lässt uns Carmen Korn tief eintauchen in die Nachkriegsjahrzehnte. Anhand von drei befreundeten Familien erzählt sie vom Neuanfang in Köln, Hamburg und San Remo, von großen und kleinen Momenten, von Festen, die gemeinsam gefeiert werden, von Herausforderungen, die zu meistern sind. Und vom Wunsch, aus dem Schweren etwas Gutes entstehen zu lassen, der Hoffnung, dass es noch nicht vorbei ist, das Leben und das Glück.

Hamster im hinteren Stromgebiet
Joachim Meyerhoff

Zeit ist Hirn.
Was passiert, wenn man durch einen
gesundheitlichen Einbruch auf einen Schlag aus dem prallen Leben
gerissen wird? Kann das Erzählen von Geschichten zur Rettung beitragen?
Und kann Komik heilen? Nachdem der Erzähler Joachim Meyerhoff aus so
unterschiedlichen Lebenswelten berichtet hat wie einem Schüleraustausch
in Laramie, Amerika, dem Aufwachsen auf einem Psychiatriegelände, der
Schauspielschule und den liebesverwirrten Jahren in der Provinz, gerät
der inzwischen Fünfzigjährige in ein Drama unerwarteter Art. Er wird als
Notfall auf eine Intensivstation eingeliefert. Er, der sich immer durch
körperliche Verausgabung zum Glühen brachte, die »blonde Bombe«, für
die Selbstdetonationen ein Lebenselixier waren, liegt jählings an
Apparaturen angeschlossen in einem Krankenhausbett in der Wiener
Peripherie. Doch so existenziell die Situation auch sein mag, sie ist
zugleich auch voller absurder Begebenheiten und Begegnungen. Der
Krankenhausaufenthalt wird zu einer Zeit voller Geschichten und zu einer
Zeit mit den Menschen, die dem Erzähler am nächsten stehen. Er begegnet
außerdem so bedauernswerten wie gewöhnungsbedürftigen Mitpatienten,
einer beeindruckenden Neurologin und sogar wilden Hamstern. Als er das
Krankenhaus wieder verlassen kann, ist nichts mehr, wie es einmal war.
Joachim Meyerhoff zieht alle literarischen Register und erzählt mit
unvergleichlicher Tragikomik gegen die Unwägbarkeiten der Existenz an.

Das Buch eines Sommers. Werde, der du bist.
Bas Kast

Im Sommer seines Lebens hat Nicolas einen Traum. Er will Schriftsteller werden wie sein Onkel. Dann kommt das Leben dazwischen und die Firma seines Vaters, Verantwortung, Termine und lauter Zwänge. Als sein Onkel stirbt, verliert Nicolas den einzigen Menschen, der an ihn geglaubt hat. Doch überraschend findet er am unwahrscheinlichsten Ort den Schlüssel, der ihm hilft, zu dem zu werden, der er wirklich ist.

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